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FRAMED LIVES Reviews
Darkheart Magazin (/www.darkheartmagazin.de) NEW
Schon
seit geraumer Zeit machen Portash von sich positiv reden als Garant für
guten Alternativ Rock / Pop. Hinter der Band verbergen sich die beiden Musiker
Shiver und Stard. Auch das neue Album der Band, welches zusammen mit Rüdiger
Illg produziert wurde und "Frames Lives" heißt, ist wieder ein
gelungener Mix aus verschiedenen Stilelementen.
Katja Niedermeier/ Bizarre Radio
Mit
“Framed Lives” hat das Dresdener Duo Portash ihr erstes Werk auf
den deutschen Musikmarkt gebracht. Gegründet hat sich die Band, bestehend
aus Stian Shiver und Dan Stard im November 2004. Seither haben sich Portash
der Kreation düsterklingender Pop- und Elektrowerken zugewandt. Neben einigen
Sampler-Beiträgen und der EP „Rocks!“ konnten sich die beiden
Musiker bereits einen Namen in der deutschen Elektro-Pop Szene machen. „Framed
Lives“ beinhaltet 11 düster klingende Elektro-Pop-Songs, einen großzügigen
Multimedia-Part, bei dem sich ebenfalls 11 namhafte internationale Künstler
an Remixen von Portash-Songs versuchen durften.
Kurt Mitzkatis/ German Rock News
Das Dresdner Duo Portash wäre fast an mir vorbeigegangen, und das wäre sehr schade gewesen. Ich fand die E-Mail über das Debüt zufällig bei meinen Spam-Mails, die ich löschen wollte. Die Info las sich interessant, und ich startete den Versuch nach fünf Monaten mal nach zu fragen. Die Antwort kam prompt und freundlich! Zwei Tage später nun liegt diese bemerkenswerte Enhanced-CD in meinem Player – und spielt sich in mein Herz. Es sollte wohl alles so kommen. Das muss Schicksal sein. Nach dem flockigen Opener Stay nimmt mich die Ballade A Dark Citys Night gefangen. Bester Softsynthie-Pop für die schönen besinnlichen Stunden. Man hat dazu sofort den passenden Film vor Augen. Man fährt durch eine fremde (futuristische) Stadt. Obwohl es Millionen von Einwohnern gibt, die alle hinter den tristen Häuserfassaden leben – ist es einsam und abweisend leer. Man will schnell durchfahren. Und doch in seinem eigenen Auto ist man sicher – ein Stück Geborgenheit. Die Fragen nach dem Woher und Wohin konvertieren in Lebensfragen... Diesen Song werde ich jetzt wahrscheinlich ein paar Wochen nicht aus dem Kopf kriegen...
MK/ www.obliveon.de
Die
Dresdner Portash legen nach der bereits eindrucksvollen EP „Rocks“
mit „Framed Lives“ nun ihren ersten vollständigen Longplayer
vor und erneut muss man sich fragen, warum diese Band nicht schon längst
bei einem Major unter Vertrag steht. Wo Bands wie Mesh einfach nur grenzenlose
Langeweile verbreiten und das Wort „Inspiration“ höchstens
aus dem Fremdwörterlexikon kennen, beherrschen Portash die Klaviatur elektronischer
Pop Musik scheinbar mühelos.
Ronny Gehring/ Electro-News @ depechemode.de
Im
Januar haben wir euch die Band Portash mit ihrer im Dezember 2006 erschienen
EP “Rocks!” vorgestellt. Jetzt haben Stian Shiver und Dan Stard
nachgelegt und präsentieren mit Framed Lives ihr erstes Album. Neben elf
Elektro-Pop-Songs enthält die CD noch einen Multimedia Part mit weiteren
11 Remixen im MP3-Format, unter anderem von Marsheaux und Consience. Wie schon
auf der EP präsentieren uns die beiden Dresdner auch auf dem Album abwechslungsreiche
und moderne Popmusik, die insbesondere durch die Verflechtung von elektronischen
und akustischen Instrumenten überzeugen kann.
Marco/ Uselinks.de
Stian
Shiver und Dan Stard gründeten im November 2004 die Formation Portash,
und veröffentlichen nach der „Rocks EP“ mit „Framed Lives“
nun ihren Debüt Longplayer. Den Hörer erwarten dunkle PopSongs mit
starkem Gitarreneinschlag. Die musikalische Genreeinordnung „Synthiepop“
kann hier nur als ganz grobe Richtung herhalten. Das Grundgerüst besteht
dann doch eher aus Drums und Gitarrenriffs. Darunter finden sich dann erst verspielte
elektronische Elemente. Wer jetzt Spontan an das letze Mesh Album denkt, liegt
aber auch nicht ganz richtig. Denn Portash verbreiten ein düsteres Gesamtbild
voller Melancholie und dürfen sich zur Belohnung das Prädikat selbstständig
an die Brust heften.
Giusi Facciponte/ Dark Spy
Wieder eine seichte Electropop-Scheibe? Nein, nicht bei PORTASH. Die beiden Dresdner Stian Shiver und Dan Stard überzeugen mit ihrem im Juni erschienenen Debüt "Framed Lives" durch ein stimmiges Gesamtwerk. Von einer unverwechselbar schönen Stimme lässt man sich gerne langsam treiben in eine dunkle Electro-Welt, in der sich synthetische Klänge mit rockigen Gitarren und Electrobeats mischen. Melancholische Synthiepop-Musik, die zum Träumen einlädt und nicht nur für Fans von Depeche Mode oder De/Vision empfehlenswert ist.
Marco Meier/ re-flexion (www.re-flexion.de)
Vor einigen Monaten habe ich bereits einige sehr positive Zeilen über die
Vorab-EP „Rocks!“ von Portash geschrieben. Nun ist es soweit und
das erste Album von Portash hat das Licht der Welt erblickt. Die elf Stücke
wirken ehrlich und direkt von der Seele geschrieben, so dass eine überzeugende
Atmosphäre aufkommt, in der sich die Gemüter wohl fühlen und
entspannen können. Ich glaube, dass Portash bei den Kompositionen genau
wissen, was sie wollen und diesen Weg des Songwritings konsequent verfolgen.
Nuuc/ Elektrauma (www.elektrauma.de)
Melancholische
Gitarren paaren sich mit einem eingängigen Elektrosound, darüber schwebt
eine traurige Stimme. Traurigkeit, Andacht, verzweifelte Wut (vielleicht gegen
sich selbst), Hoffnung in weiter Ferne: Das alles sind Attribute, die einigermaßen
das beschreiben können, was Portash auf ihrem Debütwerk „Framed
Lives“ präsentieren. Angesichts der perfekten Produktion und den
tollen Arrangements kann man eigentlich gar nicht glauben, dass es sich bei
dieser Band aus Dresden um einen Newcomer handelt.
ump/ Terrorverlag (http://www.musik.terrorverlag.de)
Hinter
PORTASH verbergen sich die beiden Dresdner Stian Shiver und Dan Stard, die im
Novemder 2004 erstmals gemeinsam musikalisch aktiv wurden. Der Legende nach
warfen sie einem fröhlichen BEATLES-Song einfach ein düsteres Gewand
über und fügten schwere Rock-Gitarren hinzu. Damit waren die Weichen
gestellt, eigene Songs und die EP „Rocks“, die Ende letzten Jahres
erschien, folgten, dem schließt sich jetzt die Debütlangrille „Framed
Lives“ mit elf Songs und einem zusätzlichen Multimedia-Teil mit ebenso
vielen Remixen diverser Albumtracks an.
Andreas/ Amboss-Mag.de
Das
Dresdener Duo verschreibt sich auf ihrem Debütwerk der dunklen Pop Musik.
Das Ganze ist sehr poppig inszeniert, besitzt im Mark aber einen starken Hang
zur Melancholie und erklingt meist reichlich verträumt. Trotz des Einsatzes
von rockigen Saiten bleibt das Gesamtkonstrukt doch eher ruhig. Die samtenen
synthetischen Flächen harmonieren perfekt mit dem tagträumerischen
Gesang.
Norbert Seidel/ Dresdner Neueste Nachrichten
DNN vom 01.06.2007: Pophymnen im schönen Rahmen
"Framed Lives" (NewEx Records) heißt das Debütalbum des
Dresdner Electropop-Duos Portash, das sich im November 2004 in Dresden gründete,
als Stian Shiver und Dan Stard einen fröhlichen Beatles-Song in eine etwas
dunklere, elektronische Sauce tunkten und mit kräftigen Rockgitarren umrührten.
Die Liebe zur schön-schweren Melodie scheint ein Grundanliegen von Portash
zu sein.
ROCKS! Reviews
MK/ www.obliveon.de
Es
gibt nur wenige Synthie Pop-Bands, die in der Lage sind dem übermächtigen
Schatten Depeche Modes zu entfliehen. Um so bemerkenswerter, dass Portash, eine
Dresdner Newcomer-Band, diese Klippe problemlos umschifft und mit „Rocks“
eine absolut grossartige EP vorlegt, die begeistert und bereits jetzt einen
sehr eigenständigen Charakter offenbart.
Das
Dresdner Duo Portash setzt eine erste Duftmarke mit einer EP mit dem irreführenden
Namen „Rocks!“. Rocken tut hier nämlich herzlich wenig, dafür
erschaffen Portash mit einem Schuss Melancholie zunächst drei ruhige Synthiepop
Nummern, die man grob in Richtung De/Vision einordnen kann. Gekonnt verschmelzen
Gitarren mit Synthies zu vielschichtigen Sounds.
Silent Raven/ www.chimeramusic.org
Portash son Stian Shiver y Dan Stard, dos compositores alemanes que hacen música electrónica-alternativa con altas dosis de melancolía, como se puede apreciar en este, su EP debut, titulado simplemente "Rocks!". Algunas de las comparaciones que mas se han hecho para este dúo incluyen a figuras como De/Vision y Depeche Mode.
Andreas/ Amboss-Mag.de
Leider
liegen mir wenig Informationen vor. Es handelt sich hier um ein Duo aus Dresden,
welches sich dem harmonischen Synthie Pop verschrieben hat. Stark an den 80ern
angelehnt, kreieren die Beiden ein harmonisches Werk, welches sich melodisch
in die Gehörgänge schleicht. Dieses Schleichen kann durchaus doppel-...wenn
nicht gar drippel-deutig aufgefasst werden.
Marco Meier/ re-flexion (www.re-flexion.de)
Portash
scheint eine viel versprechende Neuentdeckung und ein hoffnungsvoller Newcomer
fürs 2007 zu werden. Das Dresdner Duo macht auf ihrer Debüt-EP „Rocks!“
so ziemlich alles richtig, um sich lobend vom Mainstream-Gesülze abzuheben.
Ronny Gehring/ Electro-News @ depechemode.de
Portash
wurde 2004 von Stian Shiver und Dan Stard in Dresden gegründet. Seit Mitte
Dezember gibt es nun auch die erste Debüt-CD in Form einer sechs Track
starken EP mit dem bezeichnenden Namen “Rocks!”. Insgesamt gibt
es vier verschiedene Songs sowie zwei Remixe, die als Appetizer für das
im Frühjahr 2007 erscheinende erste Album der Band dienen sollen.
Nuuc/ Elektrauma (www.elektrauma.de)
Eine
Band aus Dresden schickt sich an, die Welt zu erobern. Die Musik, die sie in
die Welt hinaustragen ist eine sehr interessante Mischung aus alten Reminiszenzen
an Camouflage oder Depeche Mode, allerdings mit einer Prise Akustik und Gitarre,
wie man es von Beborn Beton kennt. Das ganze packt man dann in ein melancholisches
Gewand wie bei Obscenity Trial und fertig ist Portash.
Nefer/ Nerotunes (www.nerotunes.de) & Terrorverlag (http://www.musik.terrorverlag.de)
Dass
Dresden auch noch andere Dinge als eine schöne Altstadt zu bieten hat,
beweist die junge Band PORTASH, die seit November 2004 existiert.
Gegründet
wurde sie von Stian Shiver und Dan Stard, die mit diesem Projekt zum ersten
Mal gemeinsam aktiv wurden. Die aktuelle „Rocks!“-EP mit 4 Songs
und 2 Remixen ist der erste Vorgeschmack auf das im Frühjahr 2007 erscheinende
Album des Duos aus der sächsischen Landeshauptstadt. Synthetische Flächen
und Chorsounds paaren sich mit rockigen Gitarren und thronen über erdigen
Bassläufen und stampfenden Elektrobeats. Die Band verbindet so elektronische
und akustische Instrumente zu einem abwechslungsreichen Genre-Mix und präsentiert
die dunklen Pop-Hymnen in einem stimmigen und vielschichtigem Gewand. Sehr gute
Einflüsse von DEPECHE MODE, APOPTYGMA BERZERK, CAMOUFLAGE und WOLFSHEIM
kann man nicht verleugnen.
Dresdner Nachrichten (September 2007) NEW
Nach der CD kommt der Liveangriff - Dresdner Duo Portash überzeugt mit erstem Album voll melancholischer Popsongs
Musik lässt sich schwer beschreiben. „Pop mit englischen Texten“, versucht Stian Shiver dennoch zu erklären. „Vielleicht etwas melancholischer als das, was sonst so im Radio läuft“, sagt er DN-Redakteurin Thessa Wolf. Von elf vielschichtigen instrumentierten dunklen Pophymnen ist die Rede auf der Ankündigung der ersten CD des Dresdner Duos Portash. Und von einer fruchtbaren Symbiose aus synthetischen Flächensounds, rockigen Gitarren sowie treibenden und verspielten Elektrobeats.
Sie haben beide einen Job, der nichts mit Musik zu
tun hat. Wie kommt man da zu einer eigenen CD?
Wir kennen uns schon eine ganze Weile. Beide haben wir Musik gemacht, Dan eher
den klassischen Werdegang in der Klavierschule. Ich hatte schon mal in einer
Band gespielt. Irgendwann haben wir zusammen gesessen und rumprobiert. Freunde
und Bekannte sagten: Hey, das klingt gut. Und irgendwann fragten sie: Wann kriegen
wir das auf CD?
Refraktor Magazin 41 (Januar 2007)
Über
ein Jahr ist es her, dass wir uns das letzte Mal mit Portash unterhalten haben.
Viel ist seitdem passiert bei den beiden Dresdner Musikern. Soeben haben sie
ihre EP mit dem klangvollen Namen "Rocks!" veröffentlicht, die
als Appetizer für das im Frühjahr 2007 erscheinende erste Album der
Band fungiert und gleichzeitig die allererste Veröffentlichung der Band
ist.
Refraktor: Ihr hattet bereits im letzten Refraktor-Interview euer Album angekündigt, wieso hat es letztendlich dann doch so lange gedauert und wieso kommt jetzt erst die „Rocks!“-EP?
Portash: Wir hatten die Zeit für die Produktion dieses Albums einfach etwas unterschätzt. Dazu kam, dass uns unsere eigentlichen Jobs jede Menge Zeit raubten. Im letzten Sommer haben wir dann endlich die Zeit gefunden, ins Studio zu gehen und die ersten Songs aufzunehmen. Bis das Album fertig gemischt ist, dauert es wohl noch etwas, deshalb gibt es jetzt auch erst einmal eine EP. „Rocks!“ ist ein Dankeschön an unsere Fans, die wir nicht mehr warten lassen wollten.
Refraktor Magazin 36 (August 2005)
Auf
dem diesmal beiliegenden Refraktor-Sampler feiert eine Dresdner Band mit ihrer
allerersten Veröffentlichung Premiere. PORTASH wollten ursprünglich
„einfach mal so einen Song zusammen aufnehmen“. Das war im Oktober
2004, als es weder einen Bandnamen, geschweige denn musikalische Zukunftspläne
gab. Mittlerweile arbeiten die beiden Musiker, die auch privat eng befreundet
sind, fieberhaft an ihrer ersten Veröffentlichung. Die „Framed Lives“
betitelte EP wird voraussichtlich im September/Oktober 2005 erscheinen. Im Refraktor
Interview standen uns die Beiden Rede und Antwort und plauderten über ihre
Bandgeschichte, das Entstehen ihrer Songs, Zukunftspläne, gemeinsam besuchte
Konzerte und noch so Einiges mehr.
Refraktor: Wie kam es zur Gründung von Portash? Gab es bei der Gründung von Portash ein bestimmtes Ziel bzw. irgendwelche Verwirklichung von Träumen, die ihr damit verbunden habt?
Stian: Portash war eigentlich gar nicht als intensives Bandprojekt geplant. Dan wollte einfach mal ein wenig herumexperimentieren und ich habe das anfangs auch nicht besonders ernst genommen.
Dan: Das änderte sich aber bald.
Stian: Ja, schon unser erster Song gefiel uns so gut, dass wir unbedingt weiter machen wollten.



